Infos zur neuen Musikschule in der Alten Propstei finden Sie hier.

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Zweimal pro Jahr erscheint unsere Musikschulzeitung RONDO
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a VERANSTALTUNGEN
OKTOBER - NOVEMBER 2017

Sa, 21. Oktober
Musikschule Dientzenhofer-Saal, 19.00 Uhr
„Ein Lockruf, ach, ein Liebeslaut…“ – Dekadente Weiber
Werke von künstlerisch-kreativen Frauen um 1900
Ursula Gumbsch, Stimme, Christine Fesefeld, Piano
Mo, 23. Oktober
Musikschule Dientzenhofer-Saal, 19.00 Uhr
Musikschul-Forum
Werkstattvorspiel mit Schüler/innen verschiedener Fachbereiche
Sa, 18. November
Musikschule Dientzenhofer-Saal, 19.00 Uhr
Jazz im Dientzenhofer-Saal: Jazzlab – das musikschuleigene Jazzlabor
Die Band um Norbert Schramm mixt Blues und Jazz mit Groove zu kochenden Arrangements. Daniel Jäger (Trompete), Martin Jakubaß (Saxophon), Martin Schmelzer (Gitarre), Markus Flügel (Piano), Emanuel Büttner (Schlagzeug) Norbert Schramm (Bass und Leitung)
Di, 21. November
Musikschule Dientzenhofer-Saal, 19.00 Uhr
Musikschul-Forum
Werkstattvorspiel mit Schüler/innen verschiedener Fachbereiche

Schulordnung

Anlage zur Satzung für die Städtische Musikschule Bamberg

1. Aufgabe und Aufbau
1.1. Die Städtische Musikschule Bamberg soll als Bildungsstätte für Musik die musikalischen Fähigkeiten bei Musikinteressierten jeden Alters erschließen und fördern. Die Heranbildung des Nachwuchses für das Laienmusizieren, die Begabtenauslese und Begabtenförderung sowie die vorberufliche Fachausbildung sind ihre besonderen Aufgaben.
1.2. Zur Verwirklichung dieser Zielsetzungen gliedert sich die Musikschule entsprechend dem Strukturplan des Verbandes deutscher Musikschulen (VdM) in
folgende Abteilungen:
1. Musikalische Grundfächer
2. Instrumental- und Vokalfächer
3. Ensemblefächer
4. Förderklasse
5. Ergänzende Einrichtungen

2. Unterricht
2.1. Musikalische Grundfächer
Die Musikalischen Grundfächer erschließen und fördern die musikalischen Anlagen der Kinder. Die Teilnahme am vorbereitenden Unterricht in einem Musikalischen Grundfach ist daher Voraussetzung für die Zuteilung zum Instrumental- und Vokalunterricht. Über Ausnahmen entscheidet die Schulleitung. Musikalische Früherziehung (MFE) In die MFE werden Kinder zwei Jahre vor der Einschulung aufgenommen. Der Kurs dauert zwei Jahre. Der Unterricht wird in Gruppen von 6 bis 12 Kindern einmal wöchentlich 45 Minuten erteilt. Musikalische Grundausbildung Die Kurse der musikalischen Grundausbildung werden als Eingangsstufe für Kinder im Grundschulalter durchgeführt und dauern 1 Jahr. Der Unterricht wird in Gruppen von 6 bis 12 Kindern einmal wöchentlich 45 Minuten erteilt.


2.2. Instrumental- und Vokalunterricht
Der Unterricht in den Instrumental- und Vokalfächern wird in Gruppen zu 2 bis 4 Schülern oder als Einzelunterricht erteilt. Die Unterrichtsform (Einzel- oder Gruppenunterricht) und die Unterrichtsdauer von 20 min (betrifft nur Suzuki-Methode), 30 min, 45 min oder 60 min, legen die Schulleitung bzw. die Lehrkräfte anhand des Alters, der Vorbildung, des Leistungsstand und der Leistungsbereitschaft des Schülers sowie der Erfordernisse des Unterrichtsfachs fest. Das gilt auch für diesbezügliche Änderungen während des laufenden Schuljahres. Ein Anspruch auf eine bestimmte Unterrichtsform besteht nicht.
2.3. Ensemblefächer
Der Ensembleunterricht ist verbindlicher Bestandteil des Instrumental- und Vokalunterrichts. Er führt die Schülerinnen und Schüler zum gemeinsamen Musizieren und fördert ihre musikalische Entwicklung. Die Teilnahme am kostenlosen Ensembleunterricht ist bei entsprechender Eignung verpflichtend. Anspruch auf Aufnahme in ein bestimmtes Ensemble oder Einrichtung eines Ensembles besteht nicht.
2.4. Förderklasse (Studienvorbereitende Ausbildung)
Die Förderklasse bietet besonders interessierten und begabten Schülern die Möglichkeit, ihre musikalische Ausbildung zu vertiefen. Darüber hinaus schafft sie die Voraussetzungen für ein musikalisches Berufsstudium. Die Pflichtbelegung umfaßt vier Wochenstunden mit folgender Fächerkombination:- instrumentales/vokales Hauptfach
- instrumentales/vokales Nebenfach
- Gehörbildung/Theorie
- Ensemble Der Eintritt in die Förderklasse soll in der Regel nicht vor dem 14. Lebensjahr erfolgen. Der Verbleib in der Förderklasse soll vier Jahre nicht überschreiten. Die Aufnahme in die Förderklasse erfolgt auf Vorschlag des Hauptfachlehrers. Dabei gelten folgende Voraussetzungen:- Leistungsstand im Hauptfach mindestens Mittelstufe I
- schriftl. Gutachten des Hauptfachlehrers
- praktische Aufnahmeprüfung im Hauptfach.
Über die Aufnahme entscheidet die Schulleitung 2.5. Ergänzende Einrichtungen
Ergänzende Einrichtungen sind Angebote, die wegen ihrer besonderen inhaltlichen, strukturellen, organisatorischen oder finanziellen Formen und Erfordernisse nicht in den Rahmen der Abteilungen 2.1. bis 2.4. eingefügt werden können. Die Zugangs- und Unterrichtsbedingungen werden jeweils gesondert festgelegt.


3. Schuljahr
Das Schuljahr der Städtischen Musikschule beginnt am 1. September und endet am 31. August. Die Ferien und unterrichtsfreien Feiertage der Städtischen Musikschule richten sich nach den für die allgemeinbildenden Schulen geltenden Bestimmungen.


4. Unterrichtsstätten/Aufsicht
Der Unterricht findet ausschließlich in den von der
Musikschule ausgewiesenen Räumen statt. Eine Aufsicht besteht nur während der vereinbarten Unterrichtszeit. Bei variabel vereinbarten Unterrichtszeiten gilt dies sinngemäß für die tatsächliche Unterrichtszeit. Die Aufsicht beginnt und endet im Unterrichtsraum.


5. Instrumente/Noten/Unterrichtsmaterialien
Grundsätzlich soll der Schüler bei Beginn des Instrumentalunterrichtes ein Instrument besitzen. Im Rahmen der Bestände der Musikschule können Instrumente ausgeliehen bzw. vermietet werden. Noten oder andere für den Unterricht benötigte Materialien sind in zumutbarem Umfang vom Schüler bzw. dem Erziehungsberechtigten auf Empfehlung der Lehrkraft anzuschaffen.


6. Anmeldung/Aufnahme
Anmeldungen sind schriftlich an die Musikschule zu richten (Formblatt). Bei minderjährigen Teilnehmern ist die schriftliche Zustimmung der gesetzlichen Vertreter erforderlich. Mit der Einteilung zum Unterricht entsteht ein unbefristeter Unterrichtsvertrag, der zur Entrichtung der Unterrichtsgebühren verpflichtet. Die Aufnahme kann von der Erfüllung bestimmter Bedingungen abhängig gemacht werden. Ein Anspruch auf Aufnahme besteht nicht.


7. Austritt/Ausschluß
7.1. Sowohl der Benutzer als auch die Musikschule können das Vertragsverhältnis spätestens am 31.05. des Jahres zum Ende des laufenden Schuljahres ohne Angabe von Gründen kündigen.
7.2. Innerhalb der Probezeit (Ziffer 9) kann das Vertragsverhältnis ohne Angabe von Gründen jeweils unter Einhaltung einer Kündigungsfrist von 14 Tagen bei den Grundfächern zum 30.11. bzw. den Instrumental- und Vokalfächern zum 28.02. gekündigt werden.
7.3. Beide Parteien sind bei Vorliegen eines wichtigen Grundes jederzeit zur fristlosen Kündigung ohne Einhaltung einer besonderen Frist berechtigt.Als wichtiger Grund in der Person des Benutzers, der diese(n) zur Kündigung berechtigt, gelten insbesondere der Wegzug oder eine längere Krankheit des Benutzers.Ein wichtiger Grund, der die Musikschule zur Kündigung berechtigt, liegt insbesondere vor
- bei schwerwiegenden oder wiederholten Verstößen gegen die Ordnung der Musikschule oder
- wenn aufgrund mangelnder Begabung, mangelnden Fleißes oder aus anderen Gründen (vgl. auch Ziffer 10) Fortschritte nicht zu erkennen sind.
Im letztgenannten Fall sind die Eltern vorher zur beabsichtigten Maßnahme zu hören.
7.4. Die Kündigung muss schriftlich erfolgen, im Fall der Ziffer 7.3. unter Angabe des wichtigen Grundes.
7.5. Liegt weder ein Fall der Ziffern 7.1. oder 7.2.
noch 7.3. vor, kann das Vertragsverhältnis nur mit Genehmigung des anderen Vertragspartners beendet werden. Die Schulleitung trifft ihre Entscheidung über die Genehmigung nach pflichtgemäßem Ermessen.


8. Verhinderung
Kann der Schüler den Unterricht ausnahmsweise nicht wahrnehmen, muß die Musikschule davon rechtzeitig verständigt werden. Dieser Unterricht geht in den Verfügungsbereich der Musikschule zurück und muß nicht nachgegeben werden.


9. Probezeit
Die Probezeit dauert bei den Grundfächern (2.1.) drei Monate und bei den Instrumental- und Vokalfächern (2.2.) sechs Monate.


10. Leistungen des Schülers
Die Musikschule setzt voraus, daß sich jeder Schüler durch Mitarbeit im Unterricht und zu Hause um Fortschritte bemüht. Dabei sind die Leistungen des Schülers auf der Grundlage der Lehrpläne des Verbandes deutscher Musikschulen angemessen zu beurteilen. Der Schüler hat einmal pro Schuljahr seine Leistungen im Klassenvorspiel nachzuweisen.


11. Veranstaltungen/Öffentliche Auftritte
Die Teilnahme an den von der Musikschule angesetzten Vorspielen, Konzerten und weiteren Veranstaltungen einschließlich der hierfür erforderlichen Vorbereitungen sind Bestandteil des Unterrichts. Die Teilnahme kann durch die Schulleitung oder den Fachlehrer in zumutbarem Umfang gefordert werden. Von öffentlichen Auftritten der Schüler sowie Meldungen zu Wettbewerben und Prüfungen in den an der Musikschule belegten Fächern muß der Fachlehrer vorher in Kenntnis gesetzt werden.


12. Ausbildungsbuch
Für jeden Schüler wird ein Ausbildungsbuch geführt. Am Ende des Schuljahres wird dem Schüler die Teilnahme und sein derzeitiger Ausbildungsstand bestätigt. Die Kosten für das Ausbildungsbuch trägt der Schüler bzw. sein Erziehungsberechtigter.


13. Gesundheitsbestimmungen
Beim Auftreten ansteckender Krankheiten sind die allgemeinen Gesundheitsbestimmungen für Schulen anzuwenden.


14. Unfallversicherung
Die Schüler der Musikschule sind gegen Unfall versichert.


JUGEND MUSIZIERT
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Kostenloses Musikschulticket

Den Antrag auf das kostenlose Musikschulticket finden Sie hier

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FREIWILLIGE LEISTUNGSPRÜFUNGEN (FLP) DES VBSM

Infos und Termine für die Junior 1+2-Prüfungen und zu den D1/D2/D3-Prüfungen der Musikschule finden Sie hier!

Allgemeine Infos vom VBSM zu FLP finden Sie hier.

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FÖRDERVEREIN

Um ihren musikalischen Auftrag weiterentwickeln zu können, sucht die Städtische Musikschule über einen Förderverein nach neuen Freunden und großzügigen Gönnern. ...mehr zum Thema

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